Vorteile bei der Vergabe von Flächen an Junglandwirt:innen

Informationen für Flächeneigentümer:innen

Sie haben Agrarflächen und auf der Suche nach neuen Pächter:innen? Dann melden Sie sich bei uns! Wir haben ein großes Netzwerk an Betrieben, die von Junglandwirt:innen geführt werden, nachhaltig wirtschaften und regional eingebunden sind.

 

„Für mich war es wichtig, dass wieder Leben auf unseren Acker kommt. Ich konnte beobachten, wie die Artenvielfalt auf der Fläche stetig abnahm. Das war das Signal für mich, einen neuen Pächter zu suchen. Ich freue mich, so junge und engagierte Pächterinnen gefunden zu haben, deren Arbeit mich überzeugt“ sind Sätze, die von verantwortungsvollen Flächeneigentümer.innen kommen und zeigen: Je nachdem an wen Flächen vergeben werden, desto mehr kann auch für Umweltschutz und Regionalentwicklung entstehen. Verpächter:innen haben es in der Hand ob sie einen Beitrag leisten wollen. 

Für viele Verpächter:innen wird es zunehmend wichtiger, dass ökologische Leistungen und Nachhaltigkeitsaspekte von Flächenutzer:innen berücksichtigt werden. Der Zustand des Bodens soll erhalten und sogar verbessert werden. Die höchste Pacht zu bekommen wiegt weniger schwer, als dass wieder junge Leute ins Dorf kommen und sich dort eine Existenz aufbauen. Klar ist: Wer Flächen sein Eigen nennt, kann einen Beitrag zur Regionalentwicklung leisten! Wie ihr Beitrag aussehen könnte besprechen wir gerne, melden Sie sich und kontaktieren Sie uns!

Wir stehen mit verschiedenen Flächeneigentümer:innen in Kontakt. In einem neuen Projekt freuen wir uns darauf, dass wir insbesondere auf Kommunen und Kirchengemeinden in Brandenburg zugehen können um den Dialogprozess um die Flächenvergabe vorranzubringen und z.B. für Vergabekriterien zu werben. Gefördert wird das Projekt im Zeitraum 09/2023 bis 12/2024 vom KOPOS-Projekt.